NOTOS QUARTETT
Sindri Lederer Violine
Andrea Burger Viola
Philip Graham Violoncello
Antonia Köster Klavier

“Das Notos Quartett ist das beste mir bekannte Klavierquartett!”
Günter Pichler, Alban Berg Quartett

"The Notos Quartet is a fantastic ensemble!"
Zubin Mehta

"Phenomenal, this is true musicianship."
Lynn Harrell

After awarding the 1. Prize of the Schoenfeld Competition to the Notos Quartet:
"I've been performing on stage for more than 50 years now - for me, music in its essence is communication. I don't want to diminish the winners of the solo violin and cello divisions, but in my opinion the Notos Quartet mastered this most perfectly, not just communicating in the group but also to the public - as such they are actually the winners of the whole competition."
Shlomo Mintz

"The finest chamber music performance I have heard anywhere“
Classical Voice North America, Robert Markow

Biographie:
Das jüngst mit dem ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres 2017 ausgezeichnete Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart“ (FONO FORUM 09/2017). Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“, wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft“.
Das Bestreben der Musiker, neben den bekannten Meisterwerken auch verschollene und vergessen Werke der Gattung Klavierquartett aufzuspüren und einem breiten Publikum zu präsentieren, spiegelt auch ihre Debüt-CD „Hungarian Treasures“ wider, die im Februar 2017 bei Sony Classical/RCA erschienen ist. Diese beinhaltet unter anderem die Weltersteinspielung des Klavierquartetts von Béla Bartók, für dessen Wiederentdeckung das Ensemble weltweit große Aufmerksamkeit erlangte.
In der kommenden Saison wird das Notos Quartett sein Debut in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien, dem Beethoven-Haus Bonn und dem International House of Music in Moskau geben sowie seine zweite CD in Kooperation mit dem Deutschlandfunk Kultur aufnehmen. Darüber hinaus wird das Quartett ihm gewidmete Werke von Komponisten wie Garth Knox, Beat Furrer, Jesús Torres und Bryce Dessner zur Uraufführung bringen.
Neben Auftritten in renommierten europäischen Konzertsälen wie der Liederhalle in Stuttgart, der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem BOZAR Brüssel und bei großen Festivals im Rheingau, in Schwetzingen, Würzburg, Mecklenburg-Vorpommern und Usedom, bereist das Quartett regelmäßig auch exotische Orte wie den südostasiatischen Raum. Dort setzt es sich neben seiner Konzerttätigkeit auch für die Förderung junger Musiker ein und sieht darin einen weiteren wichtigen Aspekt seiner Arbeit. Außerdem unterrichtete das Ensemble bereits am Royal Northern College of Music in Manchester und leitet seit Herbst 2015 die von ihnen gegründete und jährlich stattfindende „Notos Chamber Music Academy“.
Seit seiner Gründung im Jahr 2007 gewann das Notos Quartett eine Vielzahl an Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, darunter erste Preise beim Schönfeld International String Competition in China, beim Premio Vittorio Gui in Italien, beim Parkhouse Award in London, beim Almere International Chamber Music Competition und beim Charles-Hennen Concours in Holland.


Hier können Sie die Biographie als PDF herunterladen:
Vita PDF

22. September 2017

Notos Quartett in der Philharmonie Berlin
Am 10. Januar 2018 wird das Notos Quartett sein Debut im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie in der traditionsreichen Konzertreihe "Debüt im Deutschlandfunk Kultur" geben.
Debüt im Deutschlandfunk Kultur


4. September 2017

FONO FORUM vergibt höchstmögliche Punktzahl für "Hungarian Treasures"
Das renommierte Klassik Magazin FONO FORUM renzensiert die CD "Hungarian Treasures" des Notos Quartetts mit der höchstmöglichen Punktzahl und spricht von einem Ensemble, "das zehn Jahre nach seiner Gründung einen Platz unter den herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart für sich beanspruchen darf."
FONO FORUM


2. September 2017

BBC Music Magazine rezensiert "Hungarian Treasures"
"All in all this is an intelligently devised, brilliantly executed and warmly recorded disc" schreibt das weltweit beachtete Klassik Magazin BBC Music Magazine in seiner Rezension über "Hungarian Treasures".
BBC Music Magazine


28. Juli 2017

ECHO Klassik Preisträger 2017
Das Notos Quartett wird mit dem begehrten ECHO Klassik als Nachwuchkünstler des Jahres 2017 ausgezeichnet.
ECHO KLASSIK


24. Juli 2017

Saigon Chamber Music 2017
Das Notos Quartett reist im August 2017 nach Vietnam und ist zu Gast bei "Saigon Chamber Music 2017", einem Festival, bei dem es gemeinsam mit vietnamesischen Nachwuchsmusikern arbeiten und musizieren wird.
Saigon Chamber Music


22. Juli 2017

ARD Radio Festival 2017
Am 22. Juli 2017 spielt das Notos Quartett ein Konzert bei den Leitheimer Schlosskonzerten, das vom Bayerischen Rundfunk mitgeschnitten wird. Neben einer Austrahlung im BR, wird der Mitschnitt dieses Konzertes im Rahmen des ARD Radio Festivals 2017 gesendet und auf allen neun ARD-Kulturwellen zu hören sein.
ARD Radio Festival


17. Juli 2017

New Release of the Week: "Hungarian Treasures"
Der amerikanische Radiosender Interlochen Public Radio wählt "Hungarian Treasures" zu seinem "New Release of the Week".
Hier Nachlesen!


12. Juli 2017

Notos Quartett im SR2 Kulturradio
In der Sendung „Musik aus der Region" sendet SR2 Kulturradio am 12. Juli 2017 um 20:04 einen Konzert-Mitschnitt des Notos Quartetts bei den Saarbrücker Kammerkonzerten.
www.sr.de


19. Mai 2017

CD Rezension in The Strad
"The Bartók is an eye-opener, not only in its remarkable assuredness, but also in the full-blooded élan that announces the composer, prior to his folk-music experiments, as a card-carrying Romantic."
Edward Bhesania bespricht die neue CD des Notos Quartetts begeistert in The Strad.
Hier die Rezension zum Nachlesen!


17. Mai 2017

Wettbewerbserfolg beim größten Kammermusikwettbewerb der USA
Das Notos Quartett gewinnt als bestes Klavierkammermusikensemble beim 44. Fischoff National Chamber Music Competition in den USA die Silbermedaille.
Fischoff Competition


10. April 2017

Supersonic Award für "Hungarian Treasures"
For their first CD, the Berlin based Notos Quartet plays Hungarian Treasures and fully uses the chance to present themselves and this wonderful music in absolutely compellingly colourful and fresh performances.
Das Pizzicato Magazin hat das Debut Album des Notos Quartetts mit seinem begehrten Supersonic Award ausgezeichnet.
Hier die Rezension zum Nachlesen!


8. April 2017

Rondo Magazin vergibt Bestnote für "Hungarian Treasures"
Ein erstklassiges Ensemble, dem sicher eine erfüllte künstlerische Zukunft bevorsteht.
Das Rondo Magazin hat das Debut Album des Notos Quartetts rezensiert und mit der höchstmöglichen Punktzahl versehen.
Hier die Rezension zum Nachlesen!


30. März 2017

Portrait in der rbb Sendung "Talente und Karrieren"
In der Sendung "Talente und Karrieren" des rbb Kulturradios wird das Notos Quartett am 30. März um 20.04 Uhr in einem Portrait vorgestellt.
Hier Nachlesen!


26. März 2017

SPIEGEL ONLINE rezensiert "Hungarian Treasures"
SPIEGEL ONLINE berichtet begeistert über die Debut CD des Notos Quartetts und nennt sie "eine beeindruckende künstlerische Visitenkarte".
Hier Nachlesen!


23. März 2017

CD des Tages bei radio klassik Stephansdom
Der österreischische Radiosender "radio klassik Stephansdom" hat "Hungarian Treasures" zur CD des Tages gewählt und stellt sie u.a. in der Sendung "Allegro Magazin am Nachmittag" vor.
Hier Nachlesen!

...jetzt auch CD der Woche bei radio klassik Stephansdom!
Nach der Auszeichnung "CD des Tages" am 23. März, wurde "Hungarian Treasures" nun auch zur CD der Woche bei radio klassik Stephansdom gewählt.
Hier die Rezension nachlesen und nachhören!


13. März 2017

Interview im SR2 Kulturradio
In der Sendung "SR2 - MusikWelt" sprach das Notos Quartett am 11. März mit Gabi Szarvas über das Leben im Klavierquartett und sein neues Album "Hungarian Treasures".
Hier Nachhören!


7. März 2017

Interview im RBB Kulturradio am Nachmittag
Das Notos Quartett war am 7. März zu Gast beim RBB Kulturradio am Nachmittag und sprach mit Shelly Kupferberg über sein neues Album "Hungarian Treasures".
Hier Nachhören!


4. März 2017

BBC Radio 3 empfiehlt "Hungarian Treasures"
"Bartók's piano quartet is a fascinating rediscovery, especially after listening to the Notos Quartet playing Dohnányi and Kodály. That Bartók premiere has made sure it will be noticed!"
In der Sendung "Record Review" hat die BBC das neue Album des Notos Quartetts begeistert vorgestellt.
Hier Nachhören!


1. März 2017

CD des Monats bei BR Klassik U21
"Gekonnt öffnen die Goldgräber die verstaubte Schatztruhe und bringen den verborgenen Inhalt mit feiner Präzision und viel Gefühl zum Strahlen. Das Stück ist voller funkelnd-schimmernder Energie, ein Goldrausch der Gefühle gleichzeitig. Die Spannungsbögen enden in einem Erguss aus Edelsteinen – der Mythos vom Schatz am Ende des Regenbogens wäre damit also auch bestätigt."
Der BR Klassik und U21 küren "Hungarian Treasures" zur CD des Monats März!
Hier Nachlesen!


25. Februar 2017

MDR Klassik CD-Empfehlung
Das Album "Hungarian Treasures" wird vom MDR Klassik als CD-Empfehlung vorgestellt.
Die CD-Empfehlung hier zum Nachlesen!


24. Februar 2017

CD-Tipp auch beim WDR
Auch der WDR stellt das neue Album des Notos Quartetts "Hungarian Treasures" als CD-Tipp vor und präsentiert das Quartett außerdem mit einem Interview in der Sendung WDR 3 TonArt.
Hier der CD-Tipp zum Anhören!
Hier das Interview in WDR 3 TonArt zum Anhören!


22. Februar 2017

CD-Tipp bei BR-Klassik
...eine überzeugende und packende Hommage an ungarische Kammermusik des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Gerne mehr davon!
Der BR-Klassik stellt das neue Album des Notos Quartetts "Hungarian Treasures" als CD-Tipp vor.
Hier der CD-Tipp zum Anhören!


10. Januar 2017

Die Debut CD des Notos Quartetts erscheint bei Sony Music/RCA Red Seal!
Die mit Spannung erwartete Debut CD des Notos Quartetts wird am 24. Februar 2017 beim renommierten Sony Music Label RCA Red Seal erscheinen.
www.sonymusic.de


4. Dezember 2016

1. Preis und Sonderpreis - Internationaler Kammermusikwettbewerb Almere/Holland 2016!
Das Notos Quartett hat in Almere/Holland den 1. Preis des 15. Internationalen Kammermusikwettbewerbs 'Who’s next' 2016 gewonnen! Der Wettbewerb trägt den Untertitel 'classical music for a new generation', und so gibt es auch einen Sonderpreis der Jungen Jury, der ebenfalls an das Notos Quartett ging. Das Klavierquartett ist also gerade auch bei den Musikern und Kritikern der eigenen Generation die 1. Wahl. Zu dem für verschiedene Kammermusikgattungen offenen Wettbewerb waren 16 Ensembles aus mehreren Ländern zugelassen. Der Sieg in Almere fügt sich nahtlos an die vorhergehenden Wettbewerbs-Siege dieses Jahres an: im Monat Februar im „on stage competition“ und im Juli beim Alice & Eleonore Schoenfeld International String Competition in Harbin/China.
www.whos-next.nl


28. Oktober 2016

URAUFFÜHRUNG: "Gravity" für Klavierquartett
Das Notos Quartett bringt am 28. Oktober 2016 das Klavierquartett "Gravity" des britischen Komponisten und Henze-Schülers David P. Graham in Unna zur Uraufführung. Das Werk ist dem Notos Quartett gewidmet, orientiert sich an astronomischen Phänomenen und ist inspiriert von den erst kürzlich nachgewiesenen Gravitationswellen, die Albert Einstein schon vor 100 Jahren durch seine Relativitätstheorie vorausgesagt hat.
www.david-p-graham.com


5. Oktober 2016

Notos Quartett im hr2 Kultur
Am 17. Oktober 2016 um 20.05 Uhr sendet der hr2 Kultur einen Konzert-Mitschnitt des Notos Quartetts von den Traunsteiner Sommerkonzerten.
www.hr-online.de


3. August 2016

WETTBEWERBSGEWINN IN CHINA
Das Notos Quartett gewinnt bereits zum fünften Mal einen ersten Preis auf internationaler Ebene!
Das Notos Quartett wurde beim „Schoenfeld International String Competition“ 2016 in Harbin/China von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz von Shlomo Mintz und Lynn Harrell mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
www.schoenfeldcompetition.com


6. Juli 2016

BÉLA BARTÓK KLAVIERQUARTETT
Das Notos Quartett macht die Weltersteinspielung einer sensationellen Wiederentdeckung!
Das Notos Quartett konnte nach langer Recherche die Noten des lange als verschollen geglaubten Klavierquartetts in c-Moll von Béla Bartók ausfindig machen.
Die Weltersteinspielung dieses leidenschaftlich romantischen Werkes ist gemeinsam mit der Einspielung des Klavierquartettes von Ernst von Dohnányi und des Intermezzos für Streichtrio von Zoltán Kodály in einer Produktion mit dem Deutschlandradio Kultur entstanden. Die Erstaustrahlung der gesamten Produktion wird am 23. Juli 2016 um 21 Uhr gemeinsam mit einem Interview des Notos Quartetts mit Stefan Lang in der Sendung „Die besondere Aufnahme“ im Deutschlandradio Kultur zu hören sein.
www.deutschlandradiokultur.de


12. März 2016

Dvořák, Martinů und Schumann im BR-Klassik
Am 12. März 2016 um 15.05 Uhr sendet der BR Klassik einen Live-Mitschnitt mit Klavierquartetten von Dvořák, Martinů und Schumann mit dem Notos Quartett.
www.br-klassik.de


24. Februar 2016

1. Preis – ONSTAGE COMPETITION 2016
Das Notos Quartett gewinnt den 1. Preis des ONSTAGE International Classical Music Competition 2016 in der Kategorie Kammermusik!
www.onstagecompetition.com


9. Februar 2016

NOTOS CHAMBER MUSIC ACADEMY 2016
Die Notos Chamber Music Academy bietet jungen Musikern die einzigartige Möglichkeit, gemeinsam mit den Mitgliedern des Notos Quartetts Kammermusik zu spielen und innerhalb einer Woche ein Konzertprogramm zu erarbeiten, das dann in insgesamt drei Konzerten zur Aufführung gebracht wird. Die nächste Academy findet vom 17. bis 23. Oktober 2016 in Worms statt.
www.chambermusicacademy.com


25. Januar 2016

Notos Quartett im SWR2 Mittagskonzert
Am 29. Januar 2016 um 13.05 Uhr wird das Notos Quartett im SWR2 Mittagskonzert mit dem Klavierquartett Nr. 2 f-Moll op. 2 von Felix Mendelssohn Bartholdy zu hören sein.


11. Januar 2016

Notos Quartett in der Sendung "On stage" im BR Klassik
Am 16. Januar 2016 um 15.05 Uhr wird das Notos Quartett in der Sendung "On stage" des BR Klassik mit dem Klavierquartett op. 47 von Robert Schumann zu hören sein.


5. Januar 2016

Konzert in Brüssel, BOZAR
Am 10. Januar 2016 gibt das Notos Quartett sein Debut im BOZAR in Brüssel mit Werken von Mozart und Walton.


5. Oktober 2015

Konzertbesprechung Süddeutsche Zeitung
"Das Notos Quartett realisiert Klangvorstellungen, die immer wieder an große Vorbilder wie beispielsweise das Beaux Arts Trio oder das Alban Berg Quartett erinnern, ohne zu Doubletten zu werden."
Lesen sie hier die Großartige Kritik vom Konzert des Notos Quartetts am 3. Oktober 2015 in Fürstenfeldbruck in der Süddeutschen Zeitung!


16. September 2015

Konzertmitschnitt Deutschlandradio Kultur
Am 20. Oktober 2015 um 20.03 Uhr sendet Deutschlandradio Kultur erneut das Konzert des Notos Quartetts von den Traunsteiner Sommerkonzerten. Zu hören sind Klavierquartette von Dvořák, Martinů und Schumann.


7. September 2015

Konzertmitschnitt Bayerischer Rundfunk
Am 10. September 2015 um 20.03 Uhr sendet der BR-KLASSIK das Konzert des Notos Quartetts von den Traunsteiner Sommerkonzerten in der Sendung "Festspielzeit". Zu hören sind Klavierquartette von Dvořák, Martinů und Schumann.


24. Juli 2015

Notos Quartett übernimmt Meisterkurs für Kammermusik
Nach 16 erfolgreichen Jahren übernimmt das Notos Quartett den Meisterkurs für Kammermusik der Pfälzischen Musikgesellschaft in Worms vom Mandelring Quartett. Der nächste Kurs findet vom 19. -25. Oktober 2015 statt. Nähere Informationen zu Teilnahme und Anmeldung finden Sie hier.


01. Juli 2015

Uraufführung im Teatro La Fenice in Venedig
Am 11. Juli 2015 wird das Notos Quartett ein Konzert im Teatro La Fenice in Venedig geben. Auf dem Programm stehen neben Werken von Mozart und Martinu, die Uraufführung des Klavierquartetts von Jacopo Salvatori, welches eigens für das Notos Quartett geschrieben wurde.


10. Juni 2015

Erneut Musikstück der Woche!
Ein Live-Mitschnitt von Eduard Tubins Klavierquartett in cis-Moll mit dem Notos Quartett ist am 15. Juni 2015 im Mittagskonzert um 13.05 Uhr auf SWR2 zu hören und steht als "Musikstück der Woche" ab diesem Zeitpunkt zum kostenlosen Download bereit.


26. Januar 2015

Notos Quartett in der Liederhalle Stuttgart
Das Notos Quartett springt für das Pavel Haas Quartett ein und spielt am 28. Januar 2015 um 20.00 Uhr ein Konzert im Mozart-Saal der Liederhalle Stuttgart mit Werken von Mozart, Suk und Dvorak.


19. Januar 2015

Musikstück der Woche
Der Kulturkanal SWR 2 wählte im Januar 2015 einen Live-Mitschnitt von Johannes Brahms Klavierquartett in A-Dur mit dem Notos Quartett zum Musikstück der Woche.


03. Dezember 2014

Notos Quartett am Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid
Als Stipendiat der Stiftung Albéniz und der Santander Consumer Bank AG hat das Notos Quartett die Ehre, von Günter Pichler, dem ersten Geiger des legendären Alban Berg Quartetts, am Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid als erstes Klavierensemble überhaupt im Spezialstudiengang für professionelle Streichquartette künstlerisch betreut zu werden.


02. Dezember 2014

"Dem Notos Quartett gelang die Quadratur des Kreises"
Lesen sie hier die hervorragende Kritik unseres Konzerts in Kirchheim Teck.


20. Oktober 2014

SWR2 Abendkonzert
Am 20. Oktober 2014 wird das Notos Quartett um 20.03 Uhr im Abendkonzert des SWR2 zu hören sein. Gesendet wird der Konzertmitschnitt vom 21. September 2014 im Schloss Bruchsal mit Klavierquartetten von Guillaume Lekeu und Camille Saint-Saëns, sowie dem Forellenquintett von Franz Schubert.


24. Juli 2014

Bundesjugendballett und Notos Quartett
Auf Einladung des Bundesjugendballetts wird das Notos Quartett Ende Juli zweimal in einem der vielleicht schönsten Theater Europas, wenn nicht weltweit auftreten - dem 'Teatro La Fenice' in Venedig. Gemeinsam mit dem BJB reist das Quartett in die Lagunenstadt, um die jungen Tänzer bei ihrem dortigen Gastspiel zu unterstützen: Choreographien von John Neumeier, Patrick Eberts und Sasha Riva zu Musik u.a. von Peteris Vasks versprechen dem italienischen Publikum sowohl musikalisch als natürlich auch tänzerisch einen Hochgenuss!


11. Juli 2014

Royal Northern College of Music
Das Notos Quartett wird ab September im Rahmen des Waverley Junior Fellowships am Royal Northern College of Music in Manchester unterrichten und als musikalischer Botschafter dieser renommierten Musikhochschule tätig sein.


01. Juli 2014

Artikel in Classical Voice North America
Lesen Sie hier einen schönen Bericht über den internationalen Kammermusikwettbewerb in Osaka.


15. Juni 2014

Schleswig-Holstein Musik Festival
Am 2. August 2014 ist das Notos Quartett zu Gast beim Schleswig-Holstein Musik Festival.


21. Mai 2014

Wettbewerbserfolg in Japan
Das Notos Quartett gewinnt den 2. Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb "Osaka International Chamber Music Competition".


29. Januar 2014

MS Europa 2
Das Notos Quartett wird im April 2014 auf der MS Europa 2 zu Gast sein und auf den Meeren zwischen Singapur und Dubai konzertieren.


01. Dezember 2013

1. Preis in Florenz
Das Notos Quartett gewinnt den 1. Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Premio Vittorio Gui“ in Florenz.


14. November 2013

Konzertmitschnitt BBC
Am 5. Dezember wird die BBC einen Mitschnitt des Konzerts in Aberdeen, Schottland vom 7. November 2013 ausstrahlen. Der Beitrag wird eine Woche lang auf der Webseite der BBC abrufbar sein.
www.bbc.co.uk


14. November 2013

Konzert in Turin
Am 26. November 2013 wird das Notos Quartett im Teatro Vittoria in Turin mit Werken von Schumann und Brahms zu hören sein.


10. Oktober 2013

Musikstück der Woche
Der Kulturkanal SWR 2 wählte im August 2013 einen Live-Mitschnitt von Mozart‘s Klavierquartett KV 493 mit dem Notos Quartett zum Musikstück der Woche.


20. September 2013

Usedomer Musikfestival
Am 4. Oktober 2013 wird das Notos Quartett beim Usedomer Musikfestival mit Werken von Mendelssohn, Tubin und Brahms zu Gast sein.


12. September 2013

Münsterland Festival
Am 13. Oktober 2013 wird das Notos Quartett beim Münsterland Festival zu Gast sein und neben Werken von Saint-Saens und Fauré, das Forellenquintett von Schubert mit Wolfgang Güntner am Kontrabass spielen.


01. Juli 2013

The Icelandic Chamber Music Festival
Im August 2013 wird das Notos Quartett nach Island reisen und im Rahmen des Iceland Chamber Music Festivals auftreten.

HUNGARIAN TREASURES
Debüt-CD des Notos Quartetts
mit einer Weltpremiere von Béla Bartók

"Passion and piquancy"
The Guardian

"All in all this is an intelligently devised, brilliantly executed and warmly recorded disc"
BBC Music Magazine

"A fascinating rediscovery"
BBC Radio 3

"Ein Goldrausch der Gefühle"
BR Klassik

"Eine beeindruckende künstlerische Visitenkarte"
SPIEGEL ONLINE

"Auf seinem Debüt-Album präsentiert das Notos Quartett eine musikalische Sensation: Das Klavierquartett von Béla Bartók, das nur zweimal aufgeführt wurde, bevor es verschollen ging. Das Stück packt den Hörer auch deshalb so unwiderstehlich, weil die Interpreten auf genau auf dem Hitzepegel musizieren, den der junge Bartók vorgibt, mit Hingabe und glühendem Vibrato. Die emotional dichte und technisch hervorragende Darbietung bildet den Höhe- und Schlusspunkt einer Aufnahme, die unter dem Motto „Hungarian Treasures“ wenig bekannte Kammermusikwerke von ungarischen Komponisten zu einem spannenden Programm bündelt. Insgesamt ein fulminanter diskografischer Kickstart des Notos Quartetts, das zehn Jahre nach seiner Gründung einen Platz unter den herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart für sich beanspruchen darf."
FONO FORUM

Das junge Berliner Notos Quartett präsentiert die Weltersteinspielung eines Werkes von Béla Bartók. Das Klavierquartett in c-Moll, op. 20 galt lange Zeit als verschollen. Es wurde erst nach sorgfältiger Recherche des Ensembles wiedergefunden und direkt aus der Handschrift Bartóks für diese fantastische Aufnahme aufgearbeitet und interpretiert. Neben der Weltersteinspielung enthält "Hungarian Treasures" auch selten eingespielte Werke zweier mit Bartók befreundeter ungarischer Komponisten: das Klavierquartett in fis-Moll von Ernst von Dohnányi (1877-1960) sowie das Intermezzo für Streichtrio von Zoltán Kodály (1882-1967). Diese Aufnahme vermittelt einen Eindruck wie herausragend die ungarische Musik um 1900 war. Ein Wechselspiel zwischen Moderne und Romantik.

Ernst von Dohnányi:
Klavierquartett in fis-Moll
Zoltán Kodaly:
Intermezzo für Violine, Viola und Violoncello
Béla Bartók:
Klavierquartett in c-Moll, op. 20

Jetzt bestellen bei:

22.07.17 18.00

Leitheim
Schloss Leitheim


27.07.17 19.30

Kreuth am Tegernsee
Seeforum Rottach-Egern


29.07.17 20.00

Staufen
Aula des Faust-Gymnasiums


05.08.17 - 13.08.17

Saigon/Vietnam
Saigon Chamber Music, Meisterkurs mit dem Notos Quartett


21.08.17 20.00

Preez bei Kiel
Klosterkirche Preez


01.09.17 20.00

Ludwigsburg
Schloss Ludwigsburg


03.09.17 11.00

Mettlach
Refektorium der Alten Abtei


07.09.17 19.30

Traunstein
Großer Sitzungssaal des Landratsamtes


09.09.17 19.00

Altenkrempe
Gut Hasselburg


11.09.17 20.00

Hamburg
NDR, Rolf-Liebermann-Studio


18.09.17 17.00

Torino/IT
Mito Festival, Conservatorio Giuseppe Verdi


19.09.17 17.00

Milano/IT
Mito Festival, Teatro Litta


29.09.17 19.30

Usedom
Usedomer Musikfestival
Evangelische Kirche, Seebad Ahlbeck


17.10.17 19.30

Heidelberg
Aula der Alten Universität


19.10.17 20.00

Donauwörth
Zeughaus


21.10.17 20.00

Herdorf
Hüttenhaus Herdorf


23.10.17

Freudenstadt
Musikhaus Rudert


08.11.17 20.15

Haarlem/NL
Philharmonie


20.11.17

Genova/IT


01.12.17 - 03.12.17

Almere/NL
Who's next Festival


10.12.17 19.00

Ivrea/IT
Teatro Giacosa Di Ivrea


11.12.17 20.00

Venezia/IT
Teatro La Fenice, Sale Apollinee


12.12.17 20.00

Venezia/IT
Teatro La Fenice, Sale Apollinee


16.12.17 20.00

Wolfsburg
Hallenbad


22.12.17 20.00

Heiligendamm
Grandhotel Heiligendamm


10.01.18 20.00

Berlin
Philharmonie, Kammermusiksaal


14.01.18 18.00

Bonn
Beethoven-Haus Bonn


Download der Biographie in einer langen und einer kurzen Version:
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„Notos“ nannten die alten Griechen einen ihrer zahlreichen, sehr unterschiedlich charakterisierten Winde, verehrt als Gott und – noch heute zu besichtigen – in Athens berühmtem „Turm der Winde“ als Jüngling in Stein gemeißelt. „Notos“, der feuchte, sanfte, auch mal stürmische, Nebel bringende und der Gesundheit nicht immer zuträgliche (!) Südwind! Er muss – falls involviert – im Rahmen des Usedomer Musikfestivals jetzt sehr gute Laune gehabt haben, denn beim Konzert des Notos-Klavierquartetts in Ahlbecks Evangelischer Kirche konnte von Einbußen an Wohlbefinden keine Rede sein. Im Gegenteil! Programm wie Ausführung wären geradezu als Therapeutikum und geistiger Jungbrunnen zu empfehlen gewesen.
Wie auch nicht, wenn ein mit Preisen und Lobeshymnen überschüttetes Ensemble mit packend direkter, Geist wie Gemüt erfassender Gestaltungskraft die große Kunst kammermusikalischen Gemeinschaftsspiels demonstriert. Da muss man ein in seiner Tiefenwirkung grandioses Musizieren konstatieren und von einer Interpretation sprechen, die als „Klangrede“ von stärkster Eindringlichkeit und überquellender Mitteilungsdichte ist.
Musizieren als Passion – Schöneres kann es kaum geben.

Ostsee Zeitung, Oktober 2017


Es war ein stürmischer, grandioser Abschluss der Mettlacher Kammermusiktage in der Alten Abtei. Das junge Notos Klavierquartett, ausgezeichnet mit dem Echo Klassik 2017, überraschte am Sonntag mit orchestraler Pracht, sinfonischer Stringenz und berührender Musikalität. Pianistin Antonia Köster schonte, technisch perfekt, den Flügel nicht. Geiger Sindri Lederer führte elegant, mit großem Ton; Bratschistin Andrea Burger füllte sonor und selbstbewusst. Cellist Philip Graham grundierte vornehm und klangschön. Gemeinsamer musikalischer Atem zeichnete das Ensemble aus, man spürte das Aufgehen in der Musik, eine sympathische Leidenschaftlichkeit, eine bewundernswerte Könnerschaft.
Saarbrücker Zeitung, September 2017


Mit dem »Notos Quartett« aus Berlin erlebten die Zuhörer ein temperamentvolles, virtuoses und sympathisches Quartett, das sich verausgabte und an seine Grenzen ging, indem es sich psychisch und physisch in den musikalischen Kosmos des brahmsschen Schwergewichts hineinwühlte – allen voran Antonia Köster am Klavier, die sich mit Leib und Seele in die musikalischen Fluten hin-einwarf und so eine frappierende musikalische Gegenwart schuf, die sich wie eine Urgewalt ungebremst und mit entfesselter Dramatik, also hochspannend, entfalten durfte. Sindri Lederer (Violine), Andrea Burger (Viola) und Philip Graham (Violoncello) hielten mit ihren Streichinstrumenten das golden durchwirkte düstere Summen, das die Kompositionen Brahms so oft begleitet, bravourös in Gang, glitten darüber hinweg und tanzten auf selbigem Grundton mit virtuoser Geschmeidigkeit und Emphase.
Das Publikum feierte das »Notos Quartett«, das bereits zum zweiten Mal in Traunstein konzertierte, nicht erst zum Schluss, sondern bereits nach jedem Stück mit Bravorufen und enthusiastischem Applaus. Mit einer kleinen russischen Kostbarkeit von Tschaikowski als Zugabe verabreichte das Quartett den begeistert applaudierenden Zuhörern quasi ein Beruhigungsmittel zum »Runterkommen« und traf sie mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz, welches das musikalische Elixier auch durchaus nötig hatte, nach dem nicht unanstrengenden und herausfordernden Konzertabend.

Traunsteiner Tagblatt, September 2017


Traunsteiner Sommerkonzerte enden glanzvoll mit dem Notos Quartett:
Besser und qualitätsvoller hätten die Traunsteiner Sommerkonzerte nicht enden können als mit dem glanzvoll-präzisen, fabelhaft synchronen und doch auch klangüppigen Notos-Quartett, dem frisch gebackenen Echo-Klassik-Preis-Träger 2017. Notos ist der griechisch-mythologische Südwind, er weht warm und sanft, bringt aber auch Herbststürme. Von allem etwas hat dieses hochsympathische junge Klavier-Quartett!

Oberbayerisches Volksblatt, September 2017


Auf seinem Debüt-Album präsentiert das Notos Quartett eine musikalische Sensation: Das Klavierquartett von Béla Bartók, das nur zweimal aufgeführt wurde, bevor es verschollen ging. Das Stück packt den Hörer auch deshalb so unwiderstehlich, weil die Interpreten auf genau auf dem Hitzepegel musizieren, den der junge Bartók vorgibt, mit Hingabe und glühendem Vibrato. Die emotional dichte und technisch hervorragende Darbietung bildet den Höhe- und Schlusspunkt einer Aufnahme, die unter dem Motto „Hungarian Treasures“ wenig bekannte Kammermusikwerke von ungarischen Komponisten zu einem spannenden Programm bündelt. Insgesamt ein fulminanter diskografischer Kickstart des Notos Quartetts, das zehn Jahre nach seiner Gründung einen Platz unter den herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart für sich beanspruchen darf.
Fono Forum, September 2017


Die Seele der Werke durchdrungen - Das Spiel des Notos Quartetts als brillant zu bezeichnen, wird ihnen kaum gerecht, dient doch die technische Perfektion den jungen Künstlern als selbstverständlicher Unterbau zu viel mehr. Begeisterte Bravo-Rufe und frenetischer Applaus: Für dieses Konzert gebührt den Musikern, aber auch allen Mitwirkenden, ein ganz spezieller Dank.
Kieler Nachrichten, August 2017


Einen facettenreichen Kosmos romantischer Klang- und Gefühlswelten präsentierte das weltweit renommierte Notos Quartett beim Auftakt der 69. Staufener Musikwoche in der Belchenhalle.
Das Konzert begann mit der Darbietung des Klavierquartettsatzes a-Moll von Gustav Mahler, dem einzigen kammermusikalischen Werk, das der Komponist hinterlassen hat. Energisch und mit der gebotenen Dramatik setzte das Ensemble den Vortrag in Szene. Eine ausbalancierte Interpretation, die jedoch nicht die scharfen Kontrastpole des Stücks vernachlässigte. Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierquartett g-Moll offenbarte die geniale Fähigkeit des Ensembles, authentische Gefühlslagen, die in einem Werk versteckt sind, zum Leben zu erwecken. Besonders beeindruckte die unnachahmliche Geschmeidigkeit, mit der das Quartett diese Musik inszenierte. Nach der Pause stand als Höhepunkt des Konzertes das Klavierquartett g-Moll op. 25 von Johannes Brahms auf dem Programm. Gleich im Allegro faszinierte die unerhörte Gefühlswucht der Gestaltung, die gepaart war mit Eleganz und Akkuratesse. Ungarisches Temperament, mit Schwerkraft und gleichzeitig feinster Raffinesse gekoppelt, mündete in einen wahren Hexentanz, bei dem man am liebsten vom Stuhl hochgesprungen wäre. Tosender Beifall belohnte diese fulminante Leistung.

Badische Zeitung, August 2017


Although performed once during his lifetime and thereafter in 1964, the Piano Quartet own C minor by Bartók remained unpublished and inaccessible until the highly enterprising Notos Quartett tracked down the autograph manuscript and made this world premiere recording. Written in 1898, when the teenage Bartók was a student in Budapest, it is a substantial work illustrating complete mastery of a challenging genre. … All in all this is an intelligently devised, brilliantly executed and warmly recorded disc, raising hopes that the Notos Quartett can cone up trumps again with further worthwhile discoveries.
BBC Music Magazine, Juli 2017


Der hochromantische Ton liegt den Notos-Musikern perfekt, denn Sindri Lederer (Violine), Andrea Burger (Viola), Philip Graham (Cello) und Antonia Köster (Klavier) stürzen sich leidenschaftlich in das Frühwerk des Komponisten, dessen spätere Streichquartette zum Kanon der neueren Kammermusik wurden. Verbunden mit einem Quartett des Bartók-Freundes Ernst von Dohnányi (1877-1960) und einem locker hingetanzten Allegretto vom Zeitgenossen Zoltán Kodály ergibt dies Dreier-Gebinde eine beeindruckende künstlerische Visitenkarte.
SPIEGEL ONLINE, März 2017


Gekonnt öffnen die Goldgräber die verstaubte Schatztruhe und bringen den verborgenen Inhalt mit feiner Präzision und viel Gefühl zum Strahlen. Das Stück ist voller funkelnd-schimmernder Energie, ein Goldrausch der Gefühle gleichzeitig. Die Spannungsbögen enden in einem Erguss aus Edelsteinen – der Mythos vom Schatz am Ende des Regenbogens wäre damit also auch bestätigt.
BR-Klassik, März 2017


Die Musiker des Notos Quartetts haben Bartóks frühes Klavierquartett, das nach nur zwei Aufführungen seit 1964 im Archiv schlummerte, ausgegraben und erweitern mit ihrer Darbietung das Bild, das wir von Bartók heute haben, maßgeblich. Die Musiker des Notos Quartetts vermitteln uns diese Erfahrung eindringlich durch eine großartige Interpretation der drei Werke: Sowohl ihr Zusammenspiel als auch ihr jeweils eigenes Können erweisen sich als ausgefeilt und durchstrukturiert bis in die kleinsten Feinheiten. Großartige Augenblicke erleben wir vor allem in Passagen lyrischen Charakters, wenn im unteren Bereich der dynamischen Skala mit größter Zartheit bei gleichzeitiger voller Konzentration auf die Linienführung musiziert wird. Ein erstklassiges Ensemble, dem sicher eine erfüllte künstlerische Zukunft bevorsteht.
RONDO, April 2017


The airier texture is a delight, and beautifully captured on a recording that produces an ideal impression of acoustic space while retaining both the detail and the overall blend of the instruments. The Bartók is an eye-opener, not only in its remarkable assuredness (more freewheeling, structurally, and ultimately more lucidly expressive than the Dohnányi), but also in the full-blooded élan that announces the composer, prior to his folk-music experiments, as a card-carrying Romantic. The Notos Quartet is equally responsive to the dark lyricism of the Andante espressivo as to the crashing force of the finale.
The Strad, May 2017


Enterprising debut disc from this excellent young German ensemble.
Gramophone, May 2017


Pizzicato Magazine awards its "Supersonic Award" to "Hungarian Treasures":
For their first CD, the Berlin based Notos Quartet plays Hungarian Treasures and fully uses the chance to present themselves and this wonderful music in absolutely compellingly colourful and fresh performances.
Pizzicato Magazin, April 2017


Für Kammermusik-Freunde war die SonntagsMatinee der „Saarbrücker Kammerkonzerte“ in der Musikhochschule eine Sternstunde. Nicht nur das junge Notos-Klavierquartett begeisterte, auch die Werkauswahl hätte spannender kaum sein können.
Saarbrücker Zeitung, März 2017


Einfach perfekt.
Das Notos Quartett fasziniert in Freinsheim!
Ein außergewöhnlich fein ausgearbeitetes und in jeder Hinsicht perfekt vorgetragenes Kammerkonzert erfreute am Samstag in der Freinsheimer Reihe „Von-Busch-Hof konzertant“ ein stattliches und sehr aufmerksames Publikum. Auf der Bühne der großen Konzertscheune: Das Notos-Klavierquartett, vier noch recht junge Musiker, die mit erstaunlicher Konzentration, Homogenität und klanglicher Raffinesse drei in ihrem Charakter recht unterschiedliche Klavierquartette von Mozart, Walton und Brahms vortrugen. Es ist fast unheimlich, dass vier Musiker so perfekt musizieren können.
Die Rheinpfalz, Roland Happersberger, März 2017


Die Fischerhuder Hofkonzerte sind, obwohl das Publikum von ihnen Qualität in höchster Form gewohnt ist, immer noch für einer Steigerung gut. Am letzten Februar-Samstag gelang dem Verein der Musikfreunde im Rahmen ihrer JubiläumsKonzertreihe mit der Verpflichtung des mehrfach preisgekrönten Berliner Notos-Quartetts ein absoluter Glücksgriff. Andreas Burger (Viola), Sindri Lederer (Violine), Philip Graham (Violonchello) und Antonia Köster (Klavier), verführten das Publikum mit einer Darbietung romantischer Melodienbögen, die mit tänzerischen Rhythmen und leidenschaftlicher Dramatik zum Träumen einluden.
Stücke von Josef Suk (1874 bis 1935), Buhuslav Martinu (1890 bis 1959) und Antonin Dvorak (1841 bis 1904) wurden in meisterlicher Ausführung zu Gehör gebracht und verlockten das Publikum zu anhaltendem Beifall.

Rothenburg Rundschau, März 2017


Das Quartett spielte technisch perfekt, klanglich hoch differenziert, intensiv von der ersten bis zur letzten Note, ohne angestrengt zu wirken. Das Zusammenspiel ließ nichts zu wünschen übrig. Nach Pausen, wie sie bei der Mozart-Zugabe auftraten, setzte man punktgenau wieder ein. Der Zusammenklang als Ganzes war vorzüglich austariert. Das zahlreich erschienene Publikum wusste dieses Konzert durch den begeisterten Beifall hoch zu schätzen.
Mindener Tageblatt, Hans Christoph Schröter, März 2017


The Alban Berg Quartet has had the strongest influence on their development and this shows in their impeccable intonation and incisive rhythm. Their sense of balance and ensemble is exemplary and this gives their phrasing and harmonic progression a clarity which reveals every detail of the composition. Such was their unanimity of phrasing that one could not tell who was leading the ensemble – and that is how it should be; each player complementing the other and none seeking the limelight.
Brighton & Hove Independent, Raymond Greenlees, December 2016


BERLIN SIEGT
PREIS FÜR DAS NOTOS QUARTETT
Normalerweise gewinnen junge Musiker aus China, Südkorea oder Japan Preise bei Wettbewerben in Europa. Hier ist einmal der umgekehrte Fall zu vermelden: Das Notos Quartett aus Berlin ging als Sieger aus dem Internationalen Alice & Eleonore Schoenfeld Wettbewerb für Streicher hervor, der im Musikzentrum der chinesischen Stadt Harbin ausgetragen wird. Die Jury, zu der namhafte Künstler wie Lynn Harrell und Shlomo Mintz gehörten, betonte, dass in der Musikdarbietung nichts so sehr zähle wie die Kommunikation – untereinander wie auch mit dem Publikum. Dieser Aspekt sei im Spiel des Notos Quartetts geradezu beispielgebend zu beobachten.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, August 2016


Großartig! Kammermusik-Herz - was willst Du mehr?
Badisches Tagblatt, Udo Barth, November 2015


Das Spiel der vier Musiker bestach vor allem dadurch, dass sie Klangvorstellungen realisierten, die immer wieder an große Vorbilder wie beispielsweise das Beaux Arts Trio oder das Alban Berg Quartett erinnerten, ohne zu Doubletten zu werden.
Süddeutsche Zeitung, Klaus Mohr, Oktober 2015


Das Notos Quartett beherrscht auf faszinierende Art und Weise die Synchronität des Zusammenspiels. Bei einem noch so jungen Ensemble ist die technische Perfektion beachtenswert. Es gelingt ihnen, riesige musikalische Bögen zu spannen und so die Zuhörer in Staunen und Faszination zu versetzen. Das Planegger Publikum bedankte sich bei den vier virtuosen Musikern für das akustisch brillante Konzertereignis mit tosendem Applaus und Bravorufen.
Münchner Merkur, Miriam Pietrangeli-Ankermann, September 2015


This year’s festival opened with a thrilling performance of classical masterpieces from Germany’s multi-award winning Notos Piano Quartet.
The quartet too seemed to revel in their surroundings, delivering a dynamic interpretation of Beethoven’s Piano Quartet in E flat Op 16 which perfectly balanced the coruscating piano with the warm tonality of the strings. Joseph Suk’s Piano Quartet in A minor Op 1, was a revelation in the hands of Notos. They grasped the strident romanticism writ large by Suk which dances on a knife edge between classicism and modernism. From the jazzy tempestuousness of the allegro and the piano evocation of babbling brooks in the adagio to the declamatory style of the danced-infused finale this performance was a sensational tour de force. They immersed themselves in Brahms’ foreboding majesty, melting melodies and stamping rhythms with heart-stopping bravado.

The Scotsman, Susan Nickalls, July 2015


Es ist also kein Wunder, dass das junge Ensemble mit dem poetischen Namen „Notos“ bereits fraglos zur Spitzenklasse zu zählen ist. Technisch wie musikalisch blieben keine Wünsche offen… Das Faszinierendste am jungen Notos-Ensemble aber ist seine bereits ausgereifte Fähigkeit, riesige musikalische Bögen zu spannen. Und das Geheimnis seines Erfolgs könnte in der einmaligen Homogenität der Streicher liegen sowie in der Konzentration aller auf das Werk. Diese Konzentration kristallisiert sich in der Person der völlig unprätentiös auftretenden Pianistin Antonia Köster. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen, von ihr gehen kaum sichtbare, aber hörbare Impulse aus, die alle inspirieren. Einfach großartig, mit welcher Präsenz sie blitzartig zwischen sinfonischem Duktus und kammermusikalischer Zurückhaltung hin- und herwechseln kann; und einfach zauberhaft, welch ungeheure Palette von Klangfarben ihr zur Verfügung stehen – gar nicht zu reden von ihrer technischen Brillanz, die man fast nur nebenbei wahrnimmt, weil sie diese ganz in den Dienst des Ausdrucks stellt.
So geriet der Abend zu einer Sternstunde des Kirchheimer Musiklebens.

Der Teckbote, Martin Brost, November 2014


Das Quartett - noch jung an Jahren, aber grandios in der Leistung - hatte die Zuhörer vom ersten Ton an in seinen Bann gezogen. Mit reifem Spiel, makellos sauber und höchst diszipliniert agierend verzauberte das Quartett seine Zuhörer, die das eindrucksvolle Spiel der Musiker mit gespannter Aufmerksamkeit und zutiefst beeindruckt verfolgten. Das Publikum war begeistert und stoppte seinen tosenden Beifall erst nach einer Zugabe.
Stuttgarter Zeitung, Helmut Schwarz, September 2014


Notos’ perfectly blended, unified sound brought to mind the experience of a fine old burgundy – rich, warm, elegantly refined, glowing with an inner spirit that resulted in some of the finest chamber music performances I have heard anywhere.
Classical Voice North America, Robert Markow, Juni 2014


Virtuose Brillanz, technische Perfektion, ein reifes Werksverständis sowie eine bewundernswerte Schönheit des Klangs sind die Markenzeichen dieses jungen Ensembles, das einer großen Zukunft entgegenblickt. … Das Notosquartett hat seinen ganz eigenen Stil gefunden. Ein Stil, der jedoch nie Selbstzweck ist, sondern dem der Respekt vor dem jeweiligen Werk und seinem Schöpfer ein aufrichtiges und hörbares Anliegen ist.
Südwest Presse, Alfred Thiele, Oktober 2013


Das Klangbild des Notos Quartetts ist das eines reifen Ensembles, das alles Prätentiöse, alles Krachende, alles "Schaut mal her" vermeidet. Das durch Genauigkeit, Synchronizität, Perfektion im technischen Sinne besticht und das darüber hinaus überzeugt in Bezug auf die Beseeltheit des Spiels, die Noblesse des akustischen Ereignisses.
Siegener Zeitung, aww, Oktober 2013


Mal sanft, mal stürmisch soll der Südwind "Notos" sein, der ihnen den Namen gegeben hat. Damit sind aber nur die Extreme bezeichnet. Die Notos-Adepten beherrschen auch alles dazwischen, und sie setzen es höchst intelligent und wohldosiert ein.
Schwarzwälder-Bote, Friedrich Dold, Januar 2013


Klassisch ausgewogen und stürmisch bewegt: In diesem Sinne begeisterte das Notos-Quartett am Montagabend in der gut besuchten Stadthalle mit technischer Virtuosität, jugendlichem Feuer und einer brillanten Klangdifferenzierung.
Holsteinischer Courier, Elisa Meyer-Bohe, Januar 2013


Dynamism is clearly key to this ensemble.
The Strad, Edward Bhesania, Dezember 2012


This was a performance which demonstrated the great rapport between the players and made them (and the audience) smile with the enjoyment of making such wonderful music. The final note was greeted with a chorus of bravos from the packed audience who had heard an outstanding performance, even by Richmond Concert Society's high standards.
artsrichmond, Pam Frazer, Oktober 2012


Glanzvoll - Der Klang der Streichergruppe war absolut homogen, und die Tonbalance zwischen ihr und dem von Antonia Köster mit schier beglückender Musikalität gestalteten Klavierpart geriet durchweg perfekt. Schließlich die Zugabe, ein Eriegnis für sich: der himmlisch schöne langsame Satz aus Schumanns Klavierquartett in ganz außergewöhnlich beredter, beseelter, poetischer Wiedergabe.
Rheinpfalz, Gabor Halasz, April 2012


Bei Dvoraks Klavierquartett op. 87 zeigt sich vollendet die perfekte kammermusikalische Abstimmung und der bemerkenswert reife Gesamtklang des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Ensembles. Geschmackvoll und transparent lassen die Interpreten ihre kurzen Motive durch den Raum wirbeln, stürmisch steigern sie das spannungsgeladene Finale zu einem effektvollen Schluss - vielfältig wie sein Namensgeber berührt das Notos Quartett das mitgerissene Publikum.
Mannheimer Morgen, mewi, April 2012


One thing is not in doubt, that the Notos Piano Quartet is already at the top of its particular tree, a group of notable musicians.
Each member of the Notos Piano Quartet is a musical poet

classicalsource.com, Colin Anderson, Februar 2012


Perfekt ausbalanciertes Zusammenspiel - Das Notos-Quartett musizierte mit sprudelnder Lebendigkeit und voller rhythmischer Verve, im nocturnenartigen Andante mit feinen duftigen Farbwerten, und produzierte im Finale eine geradezu orchestrale Klangfülle. Begeisterter Applaus.
Die Rheinpfalz, März 2011


Brillant: Notos Quartett - Schon in den ersten Takten von Mozarts Es-Dur-Quartett bezauberten das herrliche Zusammenspiel und die Frische des Ensembles sowie die ausgezeichnete Durchgestaltung der Werke.
Schwäbische Zeitung, Wolfgang Lohmiller, März 2011

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